Goodbye Ubuntu, hello Linux Mint (Debian Edition)!

Es musste einfach sein: Genervt durch einen Bug, der dazu führte dass Linux abstürzte wenn ich ein Flash Video mit dem Adobe Flash Player abspielte wollte ich wissen ob das nur mit dem Flas Player (mit Gnash passierte das nicht, aber Gnash kann auch keine Flash Videos der Version „AVM“ abspielen) zu tun hat oder ob auch Ubuntu ein Problem hat. Also probierte ich auf meinem Zweitnotebook Fedora aus – das war aber nicht nach meinem Geschmack, schon bei der ersten Aktualisierung gab es Fehlermeldungen. Also probierte ich mal das im Linux User gelobt Linux Mint – und zwar in der Debian Edition! Erster Eindruck: Der zieht aber eine Menge Updates. Zweiter Eindruck: Läuft stabil, alles an Board, sogar Flash Video *) geht. Dritter Eindruck: Das nehme ich!

Zu dieser Entscheidung trug auch bei, dass ich nicht weiß wie es bei Ubuntu mit Gnome weiter geht. Ich möchte nicht plötzlich eine unbekannte Oberfläche installiert bekommen, mit der ich vielleicht nicht richtig arbeiten kann.

Jedenfalls habe ich mich kurzerhand beschlossen, Linux Mint Desktop Edition (LMDE) auch gleich meinen Eltern auch ihren PC zu installieren. Dass ich ihr Windows XP de- und Linux installiere war bereits vor einiger Zeit ausgemacht, weil beide mit der Administration von Windows XP etwas überfordert waren und ich zu selten Zeit habe das zu tun. Mit LMDE gibt es keine Probleme mehr. Ich kann per Fernzugriff remote-Unterstützung bieten und habe ihnen das System genauso konfiguriere wie sie es brauchen, nämlich einfach. Das klappt wunderbar! Die updates machen sie nicht selbst, das tue ich von Zeit zu Zeit. Da der Rechner nur als Textverarbeitung und zum Surfen benutzt wird, sollte das OK sein, denke ich.

Wenn ich noch mal umsteige, dann auf Debian Testing oder Unstable.

*) Es wird höchste Zeit dass es einen frei implementierbaren Standard gibt, der von jedermann in seinem Browser implementiert werden kann. Es muß ja nicht das allerbeste Pferd im Stall sein, aber etwas brauchbares – und bitte patentfreies!

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How to get Apache Maven to build scala projects?

How to get Apache Maven to build scala projects?

Download the file gol3.zip from [5] (at the very end of the page) and unpack the contained pom.xml. Make it to your pom.xml by adapting it to your project. The go to [1] and copy+paste the part for surefire plugin into your pom.xml and the import and @RunWith in your scalatests.

The full story

If you google for that, you’ll most probably find [1] and [2]. But both ([2] is an refrence to [1]) failed. Of cource i copied the needed import and @RunWith in my scalatests and compiled them. The error was:

Without surefire plugin: Not tests are found

With surefire plugin:


[INFO] ————————————————————————
[ERROR] FATAL ERROR
[INFO] ————————————————————————
[INFO] scala/ScalaObject
scala.ScalaObject
[INFO] ————————————————————————
[INFO] Trace
java.lang.NoClassDefFoundError: scala/ScalaObject

This affected also others (Thanks to Kenneth McDonald for asking in [3], [4] and [5]).  The key to the solution was found by Nayan Hajratwala in the Apache Maven forum [5]: He gave us in his last answer on this thread a file named gol3.zip. It containes a pom.xml which – as it is – no tests found. But i realised that the surefire plugin was missing! So i added the tag for the surefire plugin from [2] – AND IT WORKS!!! Thanks so much!

Examples_for_working_pom_xmls

Testcases wich works with this pom.xmls:
http://decisiontable.sourceforge.net -> DecisiontableLib
http://myflipflops.sourceforge.net -> Toolbox

[1] JPZ’LOG ScalaTest in Maven

[2] Is there a Scala unit test tool that integrates well with Maven?

[3] Closer, but still problems with maven an scalatest

[4] Still problems with IDEA/maven/scala test phase

[5] Problems with Scala unit testing

PS: At the very end i decided to use Gradle for my scala builds. Although i got Maven to run and read 50% of  „Maven by example“ and „Maven complete reference“ provided by sonatype, the company behind Maven, i found Gradle easier to handle.

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